Menschliche Faszination als Facette von Freundschaft

Als einzigen Faktor von Freundschaft sehe ich sie nicht, dennoch scheint sie mir nicht selten eine Rolle in Freundschaften zu spielen. Ich glaube solche Faszination kann damit zu tun haben, daß man sich versteht, sich aber auch darin ergänzt, wo die Orientierungen sich ähneln.

Ausgeruhtsein scheint mir eine Rolle dabei zu spielen. Oder vielmehr eine Art von innerer Sortiertheit. Zumindest mir gegenüber erscheint es mir so, was an meiner persönlichen Ausrichtung als Mensch liegen kann.

Faszination ist ein Erleben, daß der andere etws ist, zu dem man selbst strebt? Faszination kann lebendiges belebendes Interesse bedingen und beiderseitig sein. Vielleicht reicht dafür eine vitale Ähnlichkeit in etwas, das den tatsächlichen Kern eines Menschen und seines Strebens ausmacht?

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